Wir über uns |
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Die AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel ist eine Trägergemeinschaft der DRK-TFIS gGmbH und der Diakonie gGmbH.
Für die die AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel haben sich die DRK-TFIS gGmbH (Deutsches Rotes Kreuz – Trägergesellschaft für Integrative Soziale Projekte) und die Diakonie gGmbH zu einer Trägergemeinschaft zusammengeschlossen. Die Verbindlichkeit der Zusammenarbeit wird durch einen Kooperationsvertrag geregelt. Für die AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel wurde mit der Arbeitsgemeinschaft Wolfenbüttel eine Zielvereinbarung geschlossen, Personen im ALG II-Bezug zu qualifizieren und auf den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Im Rahmen der Maßnahme stehen 350 Plätze zur Verfügung. |
Andreas Ring
DRK-TFIS gGmbH |
Holger Sankowski
Diakonie gGmbH |
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Beide Träger haben sich in ihren Gründungszielen zur Entwicklung sowie zum Aufbau regionaler innovativer Projekte im Bereich Beschäftigungsförderung verpflichtet. Sie haben langjährige Erfahrung in der Entwicklung arbeitmarktpolitischer Projekte. Bereits jetzt leisten die DRK-TFIS gGmbH und die Diakonie gGmbH einen aktiven Beitrag zum gesellschaftlichen Wandel in der Arbeitsmarktintegration und zur Grundsicherung langzeitarbeitsloser Menschen in Wolfenbüttel. Sie verfügen über die notwendige Infrastruktur, sind in der Lage, gemeinnützige und zusätzliche Dienstleistungen zu organisieren und bieten ein breit gefächertes Angebot beruflicher Kenntnisvermittlung an. |
Die Trägergemeinschaft ist verantwortlich für die Leitung und Ausgestaltung der AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel. Mit der AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel ist eine intermediäre Organisation entstanden, die alle Organisationen und Projekte verbindlich vernetzt. Hierbei werden lokale Ressourcen eingebunden und mit den bestehenden Projekten wurde ein sozialer und wirtschaftlicher Mehrwert im Landkreis Wolfenbüttel für langzeitarbeitslose Personen geschaffen.
Die AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel bietet ein bereites Spektrum an Beschäftigungsfeldern im Bereich der Arbeitsgelegenheiten an. Die Maßnahmeteilnehmenden können in den Bereichen gewerblich-technisch, Gastronomie sowie in Verwaltung/Dienstleistung und Verkauf tätig werden. |
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Zielsetzung
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Ziel ist, innerhalb angemessener Zeit die verschiedensten multiplen Vermittlungshemmnisse soweit zu reduzieren, dass die Teilnehmenden befähigt sind:
- eine Ausbildung zu beginnen
- eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufzunehmen
- an weiteren arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumenten teilnehmen zu können
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Die Nachhaltigkeit der Maßnahme besteht in der Reduzierung der Sozialleistungen für das Allgemeinwohl. Hierdurch entsteht ein ökonomischer Mehrwert für den Landkreis und die Region Wolfenbüttel.
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Zielgruppe
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Die Zielgruppe der AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel sind langzeitarbeitslose Personen
im ALG II-Bezug mit dem Schwerpunkt junger Erwachsener unter 25 Jahren. Hierbei
handelt es sich um Kunden und Kundinnen der Arge Wolfenbüttel mit zum Teil
multiplen Vermittlungshemmnissen. Dazu gehören unter anderem junge Erwachsene
mit oder ohne Schul- bzw. Berufsabschluss. Auch Personen, die aufgrund ihrer
physischen Konstitution nur zeitlich begrenzt arbeitsfähig sind, gehören zur
Zielgruppe des Projektes. Die Kunden und Kundinnen, die wegen ihrer
psychosozialen Lage nur begrenzt einsatzfähig sind und besondere pädagogische
Beratung und Förderung benötigen, um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu
erkennen, gehören ebenfalls zur Zielgruppe der AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel.
Diese multiplen Vermittlungshemmnisse reichen von Schulden- und
Drogenproblematiken bis hin zum Nichtvorliegen von Ausbildungs- oder
Arbeitsfähigkeit. Insbesondere die extrem defizitären sozialen und schulischen
Kompetenzen machen eine Eingliederung in Arbeit oder Ausbildung äußerst
schwierig. |
In allen Bereichen der AG-Zukunftsfabrik Wolfenbüttel werden die Teilnehmenden in
gemeinnützigen, zusätzlichen und unterstützenden Tätigkeiten eingesetzt. Sie
sammeln dort vergleichbare Erfahrungen und Erfolgserlebnisse wie in der
Ausbildungs- und Arbeitswelt.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AG-Zukunftsfabrik berücksichtigen die
komplexe Gesamtproblematik der teilnehmenden, deren familiären Hintergründe
sowie ihre kulturelle Herkunft. Die Teilnehmenden werden nach ihren jeweiligen
Kenntnissen, Interessen und Fähigkeiten in den Projekten eingesetzt. |
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Zahlen und Fakten |
Erfüllung der Integrationsquote im Rahmen der Zielvereinbarung mit der ARGE


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Teilnehmerübersicht nach Geschlecht und Alter

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Schulabschlüsse der Teilnehmer

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Verweildauer der Teilnehmer in der Maßnahme

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Vermittlungsstatistik

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Austrittsgründe

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